Beiträge

Vorschau Publikationen 2020

An folgenden 2020 erscheinenden Fachpublikationen hat Amelie Huber-Starlinger mitgewirkt:

  • Co-Autor von „The use of mediative tools in arbitration“ im Austrian Yearbook on International Arbitration 2020 (Manz, 2020)
  • Co-Autor von “Code of Conduct” in Comparative Law Yearbook of International Business (Kluwer, 2020)

Vortragstätigkeit 2019

Eine kleine Auswahl meiner Vorträge bzw. Moderationen im Jahr 2019:

  • Moderation des Themas „The Use of Mediative Tools in Arbitration“, im Rahmen der Vienna Arbitration Days, März 2019
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  • Vortag zum Thema: „How mediation training changes the practice? What is the impact of different training in the conduct of cross-border mediation?“, International Mediation Symposium, Juni 2019
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  • Moderation des Panels zum Thema, wie ein Schiedsverfahren effizient geführt werden kann, im Rahmen der ICC YAF Konferenz in Budapest, Juni 2019

International Mediation Symposium 2019

Amelie Huber-Starlinger (BAIER Rechtsanwälte) am Panel „To Regulate or Not to Regulate” beim International Mediation Symposium am 13. Juni 2019 in Salzburg

Vom 13. bis 16 Juni 2019 findet das International Mediation Symposium im Schloss Leopoldskron in Salzburg statt. Das Symposium wird vom Center für International Legal Studies (CILS) organisiert. CILS ist eine unabhängige Non-Profit Institution und bietet seinen rund 5000 Mitgliedern weltweit Wissenstransfer und -austausch für alle Rechtsbereiche an. Die Institution hat seit 1976 ihren internationalen Hauptsitz in Salzburg .

Amelie Huber-Starlinger, Anwältin und in Österreich zertifizierte und bei CEDR (UK) akkreditierte Mediatorin, wird am 13. Juni 2019 am Panel „To Regulate or Not to Regulate“ teilnehmen. Unter der Leitung von Federico Antich nehmen noch Markus Dörig, Maryam Salehijam und Donald H. Mullins an der Diskussion teil. Inhaltlicher Fokus von Amelie Huber-Starlinger ist welche Rolle Mediationsausbildungen spielen (können) und die Auswirkung von unterschiedlichen Ausbildungen auf Mediationen zwischen Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

Amelie Huber-Starlinger: „Der Abschluss einer Mediationsausbildung wird zunehmend als Voraussetzung für die Wahl des Mediators wahrgenommen. Es gibt keine weltweit einheitliche Ausbildung, sodass es gerade in Cross-Border Mediationen für einen Mediator eine erhebliche Erleichterung sein kann, in unterschiedlichen Ländern ausgebildet zu sein. Die Erwartungshaltung der Parteien an die Mediation und die dort angewendeten Techniken kann erheblich variieren.“

(Artikel von wirtschaftsanwaelte.at | 5.6.2019)

Handbuch zu den Wiener Regeln und Wiener Mediationsregeln 2018

Co-Autorin von Artikel 2 (Definitionen) und Artikel 11 (Verfahrensbeendigung) der Wiener Mediationsordnung in VIAC Handbuch Schieds- und Mediationsordnung, 2. Auflage, 2019

Dieses von renommierten Schieds- und Mediationspraktikern verfasste Handbuch bietet für Anwender eine hilfreiche und verständliche Grundinformation zu Schieds- und Mediationsverfahren, die von der Internationalen Schiedsinstitution der Wirtschaftskammer Österreich (VIAC) nach den neuen Wiener Regeln und Wiener Mediationsregeln 2018, die seit 1.1.2018 in Kraft sind, administriert werden. Es ist als Praxisleitfaden konzipiert, der jede Bestimmung in ihrer Gesamtheit wiedergibt, im Anschluss daran erläutert und wertvolle Hintergrundinformationen zu den Regeln und den Neuerungen enthält. […]

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