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Vor Prozesswelle stehen Mediatorinnen in den Startlöchern

Alternative Streitbeilegung. Angesichts der beispiellosen Folgen der Coronaepidemie könnten Konfliktlösungen abseits der Gerichte hilfreich sein.

(Von Benedikt Kommenda | Die Presse | 20.4.2020)

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Co-Author “Codes of Conduct and Ethical Guidelines”

Published in Wolters Kluwer, International Mediation, The Comparative Law Yearbook of International Business – Special Issue, 2020, p. 85 ff.: „Codes of Conduct and Ethical Guidelines – A Comparative Analysis“

(Marie-Agnes Arlt | arlt.solutions, a2o legal & Anne-Karin Grill | Vavrovsky Heine Marth Attorneys-at-Law & Amelie Huber-Starlinger | Northcote.Recht)

Mediators’ codes of conduct and ethical guidelines are an important point of reference for both mediators and the users of mediation services. They define, in a transparent, accessible, and understandable manner, the most important principles that apply to mediation proceedings. By referring to codes of conduct and ethical guidelines, all parties involved may quickly form a common understanding of the minimum standards that constitute the basis of the proceedings.

The present article seeks to confirm the proposition that — while disposing of a varying degree of self-regulatory depth and detail — mediators’ codes of conduct and ethical guidelines commonly promote quasi-universal principles when it comes to the “state-of-the-art” application of this tool of consensual dispute resolution. […]

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Vorschau Publikationen 2020

An folgenden 2020 erscheinenden Fachpublikationen hat Amelie Huber-Starlinger mitgewirkt:

  • Co-Autor von „The use of mediative tools in arbitration“ im Austrian Yearbook on International Arbitration 2020 (Manz, 2020)
  • Co-Autor von “Code of Conduct” in Comparative Law Yearbook of International Business (Kluwer, 2020)

International Mediation Symposium 2019

Amelie Huber-Starlinger (BAIER Rechtsanwälte) am Panel „To Regulate or Not to Regulate” beim International Mediation Symposium am 13. Juni 2019 in Salzburg

Vom 13. bis 16 Juni 2019 findet das International Mediation Symposium im Schloss Leopoldskron in Salzburg statt. Das Symposium wird vom Center für International Legal Studies (CILS) organisiert. CILS ist eine unabhängige Non-Profit Institution und bietet seinen rund 5000 Mitgliedern weltweit Wissenstransfer und -austausch für alle Rechtsbereiche an. Die Institution hat seit 1976 ihren internationalen Hauptsitz in Salzburg .

Amelie Huber-Starlinger, Anwältin und in Österreich zertifizierte und bei CEDR (UK) akkreditierte Mediatorin, wird am 13. Juni 2019 am Panel „To Regulate or Not to Regulate“ teilnehmen. Unter der Leitung von Federico Antich nehmen noch Markus Dörig, Maryam Salehijam und Donald H. Mullins an der Diskussion teil. Inhaltlicher Fokus von Amelie Huber-Starlinger ist welche Rolle Mediationsausbildungen spielen (können) und die Auswirkung von unterschiedlichen Ausbildungen auf Mediationen zwischen Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

Amelie Huber-Starlinger: „Der Abschluss einer Mediationsausbildung wird zunehmend als Voraussetzung für die Wahl des Mediators wahrgenommen. Es gibt keine weltweit einheitliche Ausbildung, sodass es gerade in Cross-Border Mediationen für einen Mediator eine erhebliche Erleichterung sein kann, in unterschiedlichen Ländern ausgebildet zu sein. Die Erwartungshaltung der Parteien an die Mediation und die dort angewendeten Techniken kann erheblich variieren.“

(Artikel von wirtschaftsanwaelte.at | 5.6.2019)

Handbuch zu den Wiener Regeln und Wiener Mediationsregeln 2018

Co-Autorin von Artikel 2 (Definitionen) und Artikel 11 (Verfahrensbeendigung) der Wiener Mediationsordnung in VIAC Handbuch Schieds- und Mediationsordnung, 2. Auflage, 2019

Dieses von renommierten Schieds- und Mediationspraktikern verfasste Handbuch bietet für Anwender eine hilfreiche und verständliche Grundinformation zu Schieds- und Mediationsverfahren, die von der Internationalen Schiedsinstitution der Wirtschaftskammer Österreich (VIAC) nach den neuen Wiener Regeln und Wiener Mediationsregeln 2018, die seit 1.1.2018 in Kraft sind, administriert werden. Es ist als Praxisleitfaden konzipiert, der jede Bestimmung in ihrer Gesamtheit wiedergibt, im Anschluss daran erläutert und wertvolle Hintergrundinformationen zu den Regeln und den Neuerungen enthält. […]

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